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Misanthropolis
by Tony Caulfield, 30.06.2010
Und es begab sich zu einer Zeit nicht lange vor der unseren, daß
ein ungenannt bleibender TV-Journalist, der von einer gefühlt
unlukrativen und narzissistisch unbefriedigenden Karriere als
Buchautor zu seiner früheren Tätigkeit zurückzukehren strebte,
von einem ebenso ungenannt bleibenden TV-Sender für die erste
Episode eines letztlich nie realisierten Infotainment Formates
auf Reisen geschickt wurde.
Eine Kombination aus fast 30 Grad Celsius bei hoher Luftfeuchtigkeit,
welche ihm durch die sich öffnende Tür des vom Gastgeber bereitgestellten
Learjet 60 XR entgegenquoll und des sich ihm bietenden Anblickes,
machten ihn baß erstaunt.
Was er in diesem Moment mit eigenen Augen sah - wir kennen es
nur vom Hörensagen - muß in all seiner schier surrealen Absurdität
überwältigend gewesen sein. Eine Szenerie, alles übertreffend
was die James Bond Filmreihe jemals an megalomanischen Visionen
umgesetzt hatte; jedoch mit einem entscheidenden Unterschied:
Die gigantische Stadt, welche sich jenseits des Rollfeldes über
drei Viertel der traumhaft schönen Karibikinsel erstreckte, war
nicht aus Pappmaché geschaffen, kein Virtual Design Produkt.
Akribisch geplant und mit höchster Perfektion umgesetzt, standen
stattliche Villen neben noch stattlicheren Palästen zwischen Fußballplätzen,
Rotlichtbars, Kneipen, Casinos, Bordellen, Discotheken und dergleichen
mehr, ein jedes Gebäude aus weißem Marmor errichtet, die Straßen
ohne Ver- und Gebotsschilder, gesäumt von geräumigen Limousinen
und exotischen Sportwagen.
Eine Gruppe Bediensteter rollte gerade einige überdimensionale
Bierfässer in eine der nahegelegenen Gastronomien.
Als könne an diesem Ort Langeweile aufkommen, schien es hier auch
Fernsehempfang zu geben, wohl ermöglicht durch eine riesige Satellitenschüssel,
welche auf einem der begrünten Hügel prangte. Auf riesigen Public
Displays liefen "Talkshows" auf RTL, Soap Operas, die Jerry Springer
Show und irgendwas mit einem vulgären älteren Mann, der gerade
Verbalfäkalien in Richtung eines Jugendlichen mit unter dem Hintern
hängenden Hosen ausspie, welcher offenbar gerade vergeblich versucht
hatte ein Lied zu singen.
Irgendetwas stimmte hier nicht; doch der Journalist und das hinter
ihm die Gangway hinabtaumelnde Kamerateam waren zu verblüfft um
klare Gedanken zu fassen.
Auf dem Boden der schier unglaublichen Tatsachen angelangt, wurden
sie von einem unscheinbar wirkenden Mann mittleren Alters begrüßt,
welcher sich als Gastgeber, Inselbesitzer und Bauherr in einer
Person zu erkennen gab. Er trug ein schwarzes T-Shirt ohne Herstellerlogo
zu einfachen Jeans und strömte eine melancholisch angehauchte
Art von Gelassenheit aus.
Während er das Fernsehteam zum von ihm vorgesehenen Set für das
Interview geleitete, gab er mit ruhigen, sachlichen Worten, die
von jedem Funken Begeisterungsfähigkeit vollends bereinigt schienen,
das nötigste an Hintergrundinformation preis.
Das International Heraldry Department habe ihn vor etwas mehr
als drei Jahren kontaktiert um ihn wissen zu lassen, er habe Anspruch
den Grafentitel zurückzufordern, dessen seine Ahnen im Jahre 1435
aufgrund einer nicht standesgemäßen Liebesheirat mit einer Bürgerlichen
verlustig gegangen waren. Dies habe ihn leidlich wenig interessiert,
wohl aber der damit verbundene Anspruch auf das Erbe einer erklecklichen
Summe Geldes, von welchem er die Insel erworben und diese Stadt
errichten gelassen habe.
Eine wenig glaubhaft klingende Geschichte, aber gutes Material
für hohe Einschaltquoten, dachte sich der Journalist, während
er dem Grafen folgend, einen geräumigen und dennoch von der Aircondition
fast unterkühlten Salon eines der Privatgebäude betrat. Er nahm
auf einer weißen Ledecouch platz und wartete äußerst gespannt
auf das Interview, während das Team sich um die Positionierung
der Kameras, Ton und Ausleuchtung kümmerte.
Der Graf saß fast teilnahmslos und schweigend neben ihm und rauchte
Pfeife.
Nach einer halben Stunde war es endlich soweit und das Gespräch
begann mit jenen Feststellungen und darauffolgender Frage, welche
dem Journalisten imagekongruent am meisten am Herzen zu liegen
hatte:
"Werter Herr Graf, was wir da draußen gesehen haben - die nachfolgenden
Aufnahmen werden es zeigen - das ist unglaublich, sie haben eine
ganze Stadt errichten lassen mit allem nur erdenklichen Komfort,
doch erlauben Sie eingangs eine Frage, die mir auf der Seele brennt:
ich sehe nirgends die schöne Kultur, nirgends die Künste vertreten,
wo sind die Gemälde, die Skulpturen, ein Theater?"
Der Graf blieb entspannt und sprach mit ungeminderter Leichtigkeit:
"Ein gute Frage. Forschungen bezüglich der Zielgruppe, welche
wir hier anzusiedeln gedenken, haben ergeben, daß eben diese derlei
Dinge wenig schätzt. Sie wären demnach kein Anreiz für diejenigen
Damen und Herren für welche die Stadt erbaut wurde, hierherzuziehen"
Der Journalist versuchte weniger verdutzt aus der angeschwitzten
Wäsche zu schauen, als er es tatsächlich war.
"Das ist ja höchst interessant. Verraten Sie uns, um welche Zielgruppe
es sich handelt."
"Sehr gerne. Misanthropolis wurde gebaut..."
"Misanthropolis?", entfuhr es dem Journalisten.
Der Graf verzog keine Miene.
"Ganz recht. Misanthropolis. Diese Stadt ist einem ganz besonderen,
wenn auch durchaus vielfältigen und zahlreichen Menschenschlage
gewidmet.
Sie soll eine Heimstatt sein für all die Heuchler und Kriecher
auf dieser Erde. Menschen, welche jene die ihnen vermeintlich
unterlegen sind respektlos und arrogant behandeln, während sie
gleichsam stetig im Rektum all jener verweilen, von denen sie
sich einen Vorteil erhoffen.
Für all die Betrüger, die Skrupellosen, die Gierig- und Geizigen,
die Verrohten, die Gewalttätigen, die Agressiven und im negativen
Sinne Primitiven.
Aber auch schlicht für jene, die im Café neben anderen Menschen
platznehmen um diesen ihre obszönen Phantasien und vulgäre Reden
aufzudrängen, vom letzten Ehebruch berichten als wäre das die
natürlichste und "normalste" Sache der Welt und ihnen Intoleranz
und übelste Gesinnungen vorwürfen, wenn sie nicht aus Höflichkeit
schwiegen.
Für all jene, die Streitereien und Kriege zu ihrem eigenen Nutzen
entfachen und anheizen, für die Mörder und Vergewaltiger, für
all jene die grausam zu ihren Mitgeschöpfen sind - selbst wenn
es sich bei diesen auch nur um Menschen handeln sollte, und damit
um Angehörige der degeneriertesten Spezies von allen - und natürlich
für diese Leute die "hintenrum", wie man wohl sagt, Lügen verbeiten
und Hetze gegen Unschuldige betreiben, für Psychoterroristen im
allgemeinen - und PsychoterroristINNEN, natürlich, man muß das
unbedingt gendern - wie für grundsätzlich alle, die aus Freude
am Leid anderer handeln.
Eine jede Person, welche nachweislich diesem Menschentypus angehört,
hat sich bereits ausreichend für eine Aufnahme als Bürgerin, als
Bürger von Misanthropolis qualifiziert.
Natürlich können wir leider nur eine begrenzte Zahl an Menschen
aufnehmen. Doch all jenen und dergleichen widme ich voll und ganz
die Frucht meiner..."
"Aber, Herr Graf, lieber Herr Graf, verzeihen Sie wenn ich Sie
unterbreche. Ich wage zu behaupten Herr Graf belieben zu scherzen.
Sie..."
"Aber nein, lieber Freund! Sie wagen falsch zu behaupten, dies
ist mein voller Ernst. Zu genau diesem Zweck ist Misanthropolis
erdacht und errichtet worden. Das erste und bislang einzige Projekt
dieser Art.
Und es besteht gute Hoffnung, die Stadt sehr rasch zu besiedeln,
denn wir tragen sämtliche Umzugskosten und alles hier steht zeitlich
unbegrenzt völlig kostenfrei zur Verfügung: Wohnen, Gastronomiebesuche,
Dienstleistungen verschiedenster Art, Fernsehen, die Mitgliedschaft
im Fußballclub, Fahrzeuge nach Wahl, etc."
Der Journalisten erlebte sich vor Verblüffung fast redeunfähig,
was ihm äußerst selten widerfuhr.
"Aber das...das...Sie...Sie haben vor, diesen...dieser Gruppe
von Menschen, die sie soeben beschrieben, all das auf Lebenszeit
umsonst zur Verfügung zu stellen? Eine Leibrente, ich möchte mal
sagen auf höchstem Niveau, für Heuchler, Betrüger, Verbecher,..."
"Oh nein, verzeihen Sie, offenbar habe ich mich mißverständlich
ausgedrückt, es handelt sich keineswegs um eine Leibrente im wörtlichen
Sinne; sehen Sie, es wird hier überhaupt kein Geldsystem mehr
geben, da es nicht vonnöten ist an einem Orte, der völlig autark
ist und seinen Einwohnerinnen und Einwohnern alles unentgeltlich
zur Verfügung stellt.
Dies ist nicht nur Anreiz für eine Besiedelung, sondern für eine
solche im vorgesehenen Sinne überaus notwendig; viele Personen
aus unserer erklärten Zielgruppe sind mehr oder weniger mittellos,
wenn auch nicht alle.
Allerdings wird diesbezüglich kein Unterschied gemacht. Alles
ist frei für alle der ausgesuchten Personen, die hier leben möchten."
Dem Journalisten klappte der Unterkiefer nach unten, während seine
Blicke begannen über die Wände zu huschen um versteckte Kameras
zu erspähen. Dies alles konnte nur ein Scherz sein, oder aber
er hatte es mit einem schlichtweg Wahnsinnigen erster Güte zu
tun.
Der Graf fuhr indessen fort:
"Wir haben sogar ausdrücklich vor auch Neonazis hier anzusiedeln
und ebenso Menschen, welche das DDR Regime für gerecht hielten,
inclusive den Morden an der Grenze, den Gefängnissen mit Waterboarding
und anderen Foltermethoden."
Ein Verrückter, dachte der Journalist; jetzt war es eindeutig
geworden. Seine Stirn begann selbst in der künstlichen Kühle des
Salons zu transpirieren. Nun hieß es, das Interview professionell
weiterzuführen und den Wahn dieses Herrn medienwirksam zu entblößen.
"Ähmm...nun ist Herrn Grafen sicherlich bewußt, daß diese letzgenannten
Bezugsgruppen, wenngleich durch das Verbrecherische ihrer Natur
verbunden, dennoch nicht dafür bekannt sind sehr gut miteinander
zu harmonieren. Sie werden hier eine ganze Menge an Ordnungskräften,
Richtern, Anwälten und Gefängnissen benötigen.
Herr Graf, ist Misanthropolis von seiner Konzeption her dazu verdammt
ein Polizeistaat zu sein?"
Der Journalist triumphierte im Stillen. Seine geschliffen provokante
Bemerkung war ihm eine innere Pulitzerpreisverleihung.
Der Graf zuckte jedoch mit keiner Wimper.
"Ganz im Gegenteil, lieber Freund, ganz im Gegenteil. Es wird
keine Polizei hier geben und auch keine der anderen von ihnen
genannten Positionen werden besetzt. Die Freiheit in Misanthropolis
ist absolut. Die Menschen hier werden sich arrangieren...oder
eben nicht."
Die Augen des Journalisten weiteten sich vor Unglauben und blankem
Entsetzen. Nur mit Mühe behielt er seine äußere Beherrschung.
Er war sehr blaß geworden und wollte nur noch die halbe Stunde
Gesprächszeit vollbekommen um dann unverzüglich abzureisen.
"Nun, verehrter Herr Graf, ich befürchte das wird ein rechtes
Hauen und Stechen geben. Wo in Misanthropolis werden Sie selbst
residieren, wenn die Frage gestattet ist."
Der Graf schmunzelte fast unmerklich.
"Ich werde die noch verbleibenden Tage meines Lebens weit weg
von hier auf meiner kürzlich erworbenen Burg in Schottland verbringen,
fernab jeglicher sogenannter "Zivilisation". Von dort werde ich
nur noch mit sehr wenigen Menschen aus meinem Leben kommunizieren
und das auch nur über elektronischen und postalischen Briefverkehr.
Misanthropolis wird von einem gut ausgebildeten Team regelmäßig
mit Trinkwasser, Proviant und allen erdenklichen Waren beliefert
werden."
Der Journalist lockerte sich nervös den Kragen der im nun allmählich
zu platzen drohte.
"Aber...aber, das...ganz abgesehen davon, daß es ethisch nicht
zu verantworten ist, das..."
"Ethisch?", echote der Graf milde. "Misanthropolis ist eine Stadt
für Menschen, die sich keinen ethischen Maßstäben verpflichtet
fühlen."
"Aber das gereicht doch nicht zum Grunde, solche Menschen sich
hier selbst zu überlassen, ohne jemanden der eingreift wenn Gewalt
ausbricht, ohne irgendein Regulativ..."
"Regulativ? Etwa eines, das in einem Apparat besteht, welcher
seine Polizisten dazu abstellt Naziaufmärsche zu begleiten um
diese vor den redlichen Menschen, die gegen eine solche Abscheulichkeit
demonstrieren, zu schützen und ihnen den Weg zu bereiten?
Ein Apparat der Totschläger und Mörder mitunter milder bestraft
als Steuersünder, Haschraucher und erzwungenermaßen hartnäckige
Falschparker?
Nein, lieber Freund, die Misanthropolis Zielgruppe prügelt, bekriegt
und mobbt sich auch innerhalb unserer ach so wohlregulierten Zivilisation
auf täglicher Basis bis zum Exzess und nimmt keine Rücksicht auf
Kolateralschäden. Hier geschieht all das auschließlich zielgruppenintern."
Kalter Schweiß stand dem Journalisten im Angesicht; er entledigte
sich der Krawatte und atmete tief durch, verzweifelt den Kopf
schüttelnd rief er aus:
"Aber das ist falsch! Mit Verlaub, es ist falsch! Sehen Sie denn
nicht, daß es falsch ist? Ein Mann mit Ihren Möglichkeiten etwas
beizutragen, die Welt ein Stück zum Guten hin zu verändern...Sie
bauen eine Stadt namens Misanthropolis und wollen...nein, das
ist falsch! Philanthropolis sollten sie bauen!
Eine Stadt für ethisch gesinnte, kultivierte, liebenswürdige Menschen
die hier in Einheit und Harmonie zusammenleben, die sich gegenseitig
achten und...und...das ist doch Wahnsinn! Sie sollten einen Dienst,
einen positiven Dienst an der Menschheit leisten, Sie..."
Der Graf legte dem fast verzweifelt zusammenbrechenden Journalisten
wohlwollen eine Hand auf die Schulter und sagte ruhig:
"Aber bitte, lieber Freund, echauffieren Sie sich nicht. Hielten
Sie es denn für einen Dienste an den Menschen, 30.000 ihrer charakterstärksten,
fähigsten und liebeswürdigsten Vertreter nachhaltig aus unserer
Gesellschaft zu entfernen und bis ans Ende ihrer Tage auf einer
einsamen Insel zu versammeln?"
Jegliche Contenance entwich dem Journalisten; er sank förmlich
wie ein Häufchen Elend in sich zusammen. Das konnte alles nicht
wahr sein.
"Aber lieber Herr Graf, was...was... werden die vielen guten Menschen
die auf dieser Welt im Elend leben müssen angesichts all dessen
empfinden, was wird die Welt sagen, wenn sie erfährt, daß sie
hier ein Paradies für verrohte, verruchte, verbrecherische Menschen
geschaffen haben und sie auf diese Weise für ihren Lebenswandel
förmlich belohnen, ganz ohne Bedingung und Gegenleistung."
"Nun ja", warf der Graf ein, "die Welt sagt viel wenn der Tag
lang ist und eine Bedingung gäbe es da allerdings, wenn auch nur
diese einzige."
Der Visionär ließ ein unergründliches Schmunzeln über seine Lippen
kommen.
"Ich bitte Sie, sagen Sie uns welche."
"Nun, es ist nichts weiter als ein wenig zeitraubender, völlig
schmerzloser Eingriff. Er bewirkt, daß alle Einwohnerinnen und
Einwohner von Misanthropolis auf Lebenszeit die Fähigkeit verlieren
sich fortzuplanzen."
Dem Journalisten standen die nun schweißnassen Haare zu Berge,
kaltes Entsetzten fror sich in seinem Antlitz fest. Nein, dies
konnte, dies durfte nie gesendet werden, ein Irrsinn, ein
Wahnwitz weitab jedes noch vermarktbaren Skandals.
Die Aufnahmen wurden zerstört, ehe sie noch den nie länger als
ein Jährchen sicheren Giftschrank der Redaktion erreichen konnten
und wenig darauf scheiterte das großherzige Projekt des visionären
Grafen an dessen periodisch wiederkehrendem Hang zur Innenschau.
Hatte er doch in einem selbstkritischen Anflug die eigenen Verfehlungen
revue passieren lassen und entschieden, daß sein eigener Lebenswandel
mit seinen erklärten Idealen hier und da eher weniger übereinstimmend
gewesen war, was ihn schließlich dazu bewegte, bei seiner Bereinigung
der Welt vom menschlichen Übel mit gutem Beispiel voranzugehen
und sich etwas sehr endgültiges durch den Kopf gehen zu lassen.
Nämlich ein hochkalibriger Gruß (45mm um genau zu sein) der Herren
Smith & Wesson.
Misanthropolis wurde schließlich von einer sogenannten Pauschalreisegesellschaft
aufgekauft, und erstaunlicherweise zeigte sich, daß die Zielgruppe,
welche sich fortan auf der Insel zusammenfand, in keiner Form
von derjenigen abwich, welche der Graf einst anzusprechen gedachte.
Fortpflanzungsaktivitäten jedoch, gab es nun reichlich und heftigst
in Misanthropolis und noch keine hundert Jahre später standen
nur noch die Ruinen der Stadt inmitten der schwarzen Schauer radioaktiven
Regens.
Und das mit Recht, denn alles was entsteht, ist wert, daß es zugrunde
geht!
Writing ||
Comedy/Satire |
Misanthropolis
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